ArtCatalyse International Ausstellungen

Pressmitteilung


Die melancholischsten Landschaften in der Kunst entstanden, als das Natürliche der Natur als etwas Unwiderbringliches durch die Industrialisierung Bedrohtes erahnt wurde. Noch einmal wurde versucht, den Zahn der Zeit anzuhalten und eine Idylle zu beschwören, die es so – wie dargestellt –, nie wirklich gegeben hat. Das war zur Zeit der Romantik. Wo steht die Landschaft in der Kunst heute, 200 Jahre später, im Jahr der Biodiversität und hybriden künstlerischen Praktiken? Was geschieht, wenn die Kunst beginnt, auch die sozialen, ökonomischen und kulturellen Transformationsprozesse von landschaftlichem Terrain zu untersuchen? Was, wenn Natur und Technik nicht mehr als unvereinbarer Gegensatz, sondern als sich wechselseitig bedingend angesehen werden?


Das Ausstellungsprojekt „Lands End“ untersucht Bilder und Fantasien, die heute das Bild der Landschaft bestimmen. Es stellt neue Vorstellungen und Gegenentwürfe vor. Annahme ist, dass Melancholie und Sehnsucht auch heute noch, wo in der Kunst tendenziell eher mit Strategien von Deskription und Irritation, Übertreibung und Widerspruch operiert wird, ein wichtige Rolle spielen und als Momente von Stillstand und Kritik fungieren können.


Gerade in einer Zeit, in der sich das Wissen um die Konstruiertheit von Landschaft breit niedergeschlagen und zu einer präzisierten Herangehensweise an das Thema geführt hat, gilt es, andere Denkweisen zu eröffnen. Diese müssen der doppelten Bedeutung von Landschaft als realem Lebensraum und Wunsch-Bild Rechnung tragen. Die eingeladenen KünstlerInnen tun das auf ihre je besondere Weise und machen deutlich, dass wir Bilder brauchen, um die Dinge anders zu sehen.














Die Ende des Lanschaft
Shedhalle Zürich (Schweitz)

20.03 - 13.05.2010
































11.10.2012 - 20.01.2013




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KünstlerInnen: Ulu Braun, Eva Castringius, Matthew Fuller/Graham Harwood, Gabriela Gerber/Lukas Bardill, Dirk Haupt, Verena Maas, Achim Mohné, Sebastian Diaz Morales, Emily Richardson, Michaela Schwentner, Christian Vetter, Jana Winderen.

Kuratorinnen: Anke Hoffmann und Yvonne Volkart



























Animism
Haus der Kulturen der Welt, Berlin (Deutschland).
16.03 - 06.05.2012

Text von Anselm Franke, Kurator der Ausstellung „Animismus“

Die Ausstellung „Animismus“ beginnt bei dem, was uns allen aus Kunst und massenkulturellen Produkten – dem Trickfilm etwa – als Animation bekannt ist. Innerhalb der Kunst ist die Animation ein bekannter Effekt, anhand dessen Leben und Lebendigkeit suggeriert werden, insbesondere durch Bewegung, den aber auch Skulpturen oder bestimmte Bilder auszulösen imstande sind, insbesondere wenn diese den Blick des Betrachters gleichsam zu erwidern scheinen.

Aber was wir in der Kunst als Effekt akzeptieren, ist außerhalb dieser ein historisches Problemfeld. Was nehmen wir als lebendig wahr? Wenn wir diese Frage jenseits des Feldes der Kunst stellen, zieht sie unweigerlich Fragen nach sich, die uns auffordern, weitere Unterscheidungen zur Klärung anzuführen. Der bloße Effekt von Lebendigkeit ist nicht mit Eigenleben gleichzusetzen, das scheint außer Frage zu stehen. Aber wo verläuft die Trennungslinie? Was besitzt Seele, Leben, und Handlungsmacht? Dass die Grenze etwa zwischen beseelter und unbelebter Materie oder zwischen reinen Subjekten und bloßen Objekten keineswegs naturgegeben ist, dafür spricht schon die Tatsache, dass diese Grenze in verschiedenen Kulturen höchst unterschiedlich wahrgenommen und konzipiert wird. Eine letztgültige „objektive“ Bestimmung der „richtigen“ Trennung wird es daher kaum geben – um sich das auch innerhalb der eigenen Kultur zu vergegenwärtigen, denke man nur an die Unwägbarkeiten etwa bei der Debatte um den Zeitpunkt des menschlichen Todes und die Definition des „Hirntods“. Die Trennlinie ist aber auch keineswegs eine „rein“ subjektive Angelegenheit – immerhin ist sie für die Organisation der materiellen Beziehungen zur Natur ebenso entscheidend wie für die Frage, welchen sozialen und politischen Status Lebewesen in einer bestimmten Gesellschaft einnehmen. Können wir diese Trennlinie selbst und die sie organisierenden Wissensordnungen und Praktiken in den Blick nehmen? Das Projekt „Animismus“ geht davon aus, dass sich die Grenzziehungen im Imaginären einer Kultur symptomatisch spiegeln, dass Repräsentationen, ästhetische Prozesse und mediale Bilder diese Trennlinien konsolidieren, reflektieren und überschreiten. Die Ausstellung untersucht daher, wie sich diese Grenze in ästhetischen Prozessen der Subjektivierung und Objektivierung widerspiegeln, und sie versucht, diese ästhetischen Prozesse in die konkreten geschichtlich-politischen Hintergründe der kolonialen Moderne einzuschreiben.

Das radikalste Gegenbild zur westlich-modernen Weltsicht, deren dualistische Konzeption von einer kategorischen Subjekt-Objekt- Trennung ausging, findet sich im Animismus. Als animistisch werden solche Weltsichten bezeichnet, in denen es keine kategoriale Trennung von Natur und Kultur gibt, in der Objekte, die Natur oder der gesamte Kosmos als belebt wahrgenommen, und daher quasi subjektiviert werden. Ende des 19. Jahrhunderts, auf dem Höhepunkt von Kolonialismus und wissenschaftlichem Fortschrittsglauben, suchte das moderne Weltbild sich im Bild des vormodernen Anderen selbst zu bestätigen. Und der Animismus wurde zum exemplarischen Ausdruck dieser Vorstellung vom Anderen. Animismus ist ein Gegenbild zur „entzauberten“, objektivierten, verdinglichten Welt der Moderne. Aus dieser Perspektive steht er für eine Welt der magischen Verwandlungen, in der die aus der Sicht der Moderne richtigen Grenzen vermeintlich verkannt oder – in einer romantisch-utopischen Wendung – überwunden worden sind. So real die Existenz animistischer Kulturen ist – sie machen nach einem christlichen Handbuch für Missionare heute in all ihrer Heterogenität rund 40 Prozent der Weltbevölkerung aus –, so problematisch war deren Erklärung für die westlich-moderne Tradition. Gehen wir von den eigenen Grundannahmen darüber aus, was „Natur“ und „Kultur“, „Objekte“ und „Subjekte“ konstituiert, so bleibt uns scheinbar nichts anderes übrig, als den Animismus als einen „Glauben“ zu charakterisieren, der die objektive Realität der Dinge verfehlt, und ihn anschließend als einen psychologischen Mechanismus zu erklären. Dabei werden aber die eigenen Grundannahmen und Grenzziehungen unhinterfragt auf andere Kulturen projiziert.

Der Animismus wird hier deswegen thematisiert, weil er eine reale Grenze der westlich-modernen Vorstellung darstellt, weil er eine Provokation des modernen Realitätsprinzips darstellt, das sich tief in die Alltagswahrnehmung eingeschrieben hat. Bestenfalls noch werden animistische Praktiken unter der Rubrik der „Kultur“ anerkannt, aber nur, solange sie keinen Anspruch einklagen, Aussagen über die wirkliche Beschaffenheit etwa der Natur zu treffen. „Animismus“ ist daher keine Ausstellung über den Animismus, die ethnografische Objekte in Vitrinen zeigt, von denen andere Kulturen behaupten, sie seien belebt. Denn die westliche Vorstellung vom Animismus des vormodernen Anderen, der fälschlich an die Beseelung von in Wirklichkeit unbelebten Objekten glaubt, ist selbst ein symptomatischer Ausdruck der modernen Grundannahmen. Der Begriff und die darin angelegte Vorstellung werden hier dagegen wie ein Rückspiegel betrachtet, anhand dessen die eigenen Grundannahmen zur Disposition gestellt werden können und damit als Produkte von Grenzziehungen erkennbar werden. Lässt sich Animismus jenseits der westlichen Vorstellung davon, was „Leben“, „Seele“, „Selbst“, „Natur“, „übernatürliche Kräfte“ oder „Glaube“ sind, als Praxis begreifen, beider es um andere Erfahrungen geht, um Prozesse und Wechselwirkungen von Subjektivierung und Objektivierung etwa, und nicht um starre Kategorien? Das Projekt „Animismus“ legt die Notwendigkeit einer Revision und Dekolonisierung nicht nur des überkommenen Verständnisses von Animismus, sondern auch des sich darin ausdrückenden modernen imaginären nahe.












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ArtCatalyse International|Expositions à l'étranger|International exhibitions|Internationale Ausstellungen

2012 Archive2011 Archive
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© ArtCatalyse International / Marika Prévosto 2012. Alle Rechte vorbehalten

Artists : Adam Avikainen, Artefakte//anti-humboldt, Angela Melitopoulos und Maurizio Lazzarato, Tom Holert, Martin Zillinger and Anja Dreschke, Dierk Schmidt, Jimmie Durham, Daria Martin, Paulo Tavares, Agency, Len Lye, Walt Disney, Ken Jacobs, Marcel Broodthaers, Didier Demorcy, Vincent Monnikendam, Candida Höfer, Yayoi Kusama, Victor Grippo, León Ferrari, J.J. Grandville, Rosemarie Trockel, Erik Steinbrecher, Daniel Spoerri, Istvan Orosz, Lars Laumann, David Maljkovic, Anna und Bernhard Blume, Roee Rosen, Hans Richter, Jean Painlevé, Walon Green,

David Abram, Cornelius Borck, Harry Garuba, Avery F. Gordon, Alejandro Haber, Tom Holert, Esther Leslie, Thomas Macho, Angela Melitopoulos/Maurizio Lazzarato, Tobie Nathan, Spyros Papapetros, Elisabeth von Samsonow, Erhard Schüttpelz, Gabriele Schwab, Isabelle Stengers, Michael Taussig, Paulo Tavares, und Rane Willerslev.


Tom Holert, The Labours of Shine, 2012. Courtesy the artist

Anselm Franke ist Ausstellungsmacher, Kritiker und Dozent. Er ist Kurator der Ausstellung „Animismus“, präsentiert von 2010–2012 in verschiedenen Kapiteln in Antwerpen, Bern, Wien, Berlin und New York.

Ausstellung 16 March - 6 Mai 2012. Haus der Kulturen der Welt, John-Foster-Dulles Allee 10 - 10577 Berlin. Tel.: +49 (0)3 03 97 870. Öffnungzeiten : Mi. - Mo. 11 - 19 Uhr.


Animism
Haus der Kulturen der Welt, Berlin (Deutschland).
16.03 - 06.05.2012

Text von Anselm Franke, Kurator der Ausstellung „Animismus“

Die Ausstellung „Animismus“ beginnt bei dem, was uns allen aus Kunst und massenkulturellen Produkten – dem Trickfilm etwa – als Animation bekannt ist. Innerhalb der Kunst ist die Animation ein bekannter Effekt, anhand dessen Leben und Lebendigkeit suggeriert werden, insbesondere durch Bewegung, den aber auch Skulpturen oder bestimmte Bilder auszulösen imstande sind, insbesondere wenn diese den Blick des Betrachters gleichsam zu erwidern scheinen.

Aber was wir in der Kunst als Effekt akzeptieren, ist außerhalb dieser ein historisches Problemfeld. Was nehmen wir als lebendig wahr? Wenn wir diese Frage jenseits des Feldes der Kunst stellen, zieht sie unweigerlich Fragen nach sich, die uns auffordern, weitere Unterscheidungen zur Klärung anzuführen. Der bloße Effekt von Lebendigkeit ist nicht mit Eigenleben gleichzusetzen, das scheint außer Frage zu stehen. Aber wo verläuft die Trennungslinie? Was besitzt Seele, Leben, und Handlungsmacht? Dass die Grenze etwa zwischen beseelter und unbelebter Materie oder zwischen reinen Subjekten und bloßen Objekten keineswegs naturgegeben ist, dafür spricht schon die Tatsache, dass diese Grenze in verschiedenen Kulturen höchst unterschiedlich wahrgenommen und konzipiert wird. Eine letztgültige „objektive“ Bestimmung der „richtigen“ Trennung wird es daher kaum geben – um sich das auch innerhalb der eigenen Kultur zu vergegenwärtigen, denke man nur an die Unwägbarkeiten etwa bei der Debatte um den Zeitpunkt des menschlichen Todes und die Definition des „Hirntods“. Die Trennlinie ist aber auch keineswegs eine „rein“ subjektive Angelegenheit – immerhin ist sie für die Organisation der materiellen Beziehungen zur Natur ebenso entscheidend wie für die Frage, welchen sozialen und politischen Status Lebewesen in einer bestimmten Gesellschaft einnehmen. Können wir diese Trennlinie selbst und die sie organisierenden Wissensordnungen und Praktiken in den Blick nehmen? Das Projekt „Animismus“ geht davon aus, dass sich die Grenzziehungen im Imaginären einer Kultur symptomatisch spiegeln, dass Repräsentationen, ästhetische Prozesse und mediale Bilder diese Trennlinien konsolidieren, reflektieren und überschreiten. Die Ausstellung untersucht daher, wie sich diese Grenze in ästhetischen Prozessen der Subjektivierung und Objektivierung widerspiegeln, und sie versucht, diese ästhetischen Prozesse in die konkreten geschichtlich-politischen Hintergründe der kolonialen Moderne einzuschreiben.

Das radikalste Gegenbild zur westlich-modernen Weltsicht, deren dualistische Konzeption von einer kategorischen Subjekt-Objekt- Trennung ausging, findet sich im Animismus. Als animistisch werden solche Weltsichten bezeichnet, in denen es keine kategoriale Trennung von Natur und Kultur gibt, in der Objekte, die Natur oder der gesamte Kosmos als belebt wahrgenommen, und daher quasi subjektiviert werden. Ende des 19. Jahrhunderts, auf dem Höhepunkt von Kolonialismus und wissenschaftlichem Fortschrittsglauben, suchte das moderne Weltbild sich im Bild des vormodernen Anderen selbst zu bestätigen. Und der Animismus wurde zum exemplarischen Ausdruck dieser Vorstellung vom Anderen. Animismus ist ein Gegenbild zur „entzauberten“, objektivierten, verdinglichten Welt der Moderne. Aus dieser Perspektive steht er für eine Welt der magischen Verwandlungen, in der die aus der Sicht der Moderne richtigen Grenzen vermeintlich verkannt oder – in einer romantisch-utopischen Wendung – überwunden worden sind. So real die Existenz animistischer Kulturen ist – sie machen nach einem christlichen Handbuch für Missionare heute in all ihrer Heterogenität rund 40 Prozent der Weltbevölkerung aus –, so problematisch war deren Erklärung für die westlich-moderne Tradition. Gehen wir von den eigenen Grundannahmen darüber aus, was „Natur“ und „Kultur“, „Objekte“ und „Subjekte“ konstituiert, so bleibt uns scheinbar nichts anderes übrig, als den Animismus als einen „Glauben“ zu charakterisieren, der die objektive Realität der Dinge verfehlt, und ihn anschließend als einen psychologischen Mechanismus zu erklären. Dabei werden aber die eigenen Grundannahmen und Grenzziehungen unhinterfragt auf andere Kulturen projiziert.

Der Animismus wird hier deswegen thematisiert, weil er eine reale Grenze der westlich-modernen Vorstellung darstellt, weil er eine Provokation des modernen Realitätsprinzips darstellt, das sich tief in die Alltagswahrnehmung eingeschrieben hat. Bestenfalls noch werden animistische Praktiken unter der Rubrik der „Kultur“ anerkannt, aber nur, solange sie keinen Anspruch einklagen, Aussagen über die wirkliche Beschaffenheit etwa der Natur zu treffen. „Animismus“ ist daher keine Ausstellung über den Animismus, die ethnografische Objekte in Vitrinen zeigt, von denen andere Kulturen behaupten, sie seien belebt. Denn die westliche Vorstellung vom Animismus des vormodernen Anderen, der fälschlich an die Beseelung von in Wirklichkeit unbelebten Objekten glaubt, ist selbst ein symptomatischer Ausdruck der modernen Grundannahmen. Der Begriff und die darin angelegte Vorstellung werden hier dagegen wie ein Rückspiegel betrachtet, anhand dessen die eigenen Grundannahmen zur Disposition gestellt werden können und damit als Produkte von Grenzziehungen erkennbar werden. Lässt sich Animismus jenseits der westlichen Vorstellung davon, was „Leben“, „Seele“, „Selbst“, „Natur“, „übernatürliche Kräfte“ oder „Glaube“ sind, als Praxis begreifen, beider es um andere Erfahrungen geht, um Prozesse und Wechselwirkungen von Subjektivierung und Objektivierung etwa, und nicht um starre Kategorien? Das Projekt „Animismus“ legt die Notwendigkeit einer Revision und Dekolonisierung nicht nur des überkommenen Verständnisses von Animismus, sondern auch des sich darin ausdrückenden modernen imaginären nahe.












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Artists : Adam Avikainen, Artefakte//anti-humboldt, Angela Melitopoulos und Maurizio Lazzarato, Tom Holert, Martin Zillinger and Anja Dreschke, Dierk Schmidt, Jimmie Durham, Daria Martin, Paulo Tavares, Agency, Len Lye, Walt Disney, Ken Jacobs, Marcel Broodthaers, Didier Demorcy, Vincent Monnikendam, Candida Höfer, Yayoi Kusama, Victor Grippo, León Ferrari, J.J. Grandville, Rosemarie Trockel, Erik Steinbrecher, Daniel Spoerri, Istvan Orosz, Lars Laumann, David Maljkovic, Anna und Bernhard Blume, Roee Rosen, Hans Richter, Jean Painlevé, Walon Green,

David Abram, Cornelius Borck, Harry Garuba, Avery F. Gordon, Alejandro Haber, Tom Holert, Esther Leslie, Thomas Macho, Angela Melitopoulos/Maurizio Lazzarato, Tobie Nathan, Spyros Papapetros, Elisabeth von Samsonow, Erhard Schüttpelz, Gabriele Schwab, Isabelle Stengers, Michael Taussig, Paulo Tavares, und Rane Willerslev.


Tom Holert, The Labours of Shine, 2012. Courtesy the artist

Anselm Franke ist Ausstellungsmacher, Kritiker und Dozent. Er ist Kurator der Ausstellung „Animismus“, präsentiert von 2010–2012 in verschiedenen Kapiteln in Antwerpen, Bern, Wien, Berlin und New York.

Ausstellung 16 March - 6 Mai 2012. Haus der Kulturen der Welt, John-Foster-Dulles Allee 10 - 10577 Berlin. Tel.: +49 (0)3 03 97 870. Öffnungzeiten : Mi. - Mo. 11 - 19 Uhr.








Die Ende des Lanschaft, Shedhalle Zürich

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Ausstellungen ergänzt 2010

Austellung 20. März – 16. Mai 2010. Shedhalle Zürich, Seestrasse 395 - 8038 Zürich (Schweiz). Öffnungszeiten: Mo-Di geschlossen, Mi-Fr 13-17 Uhr Sa/So 12-18 Uhr.