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Potential Worlds 1: Planetary Memories ist die erste in einer Reihe von zwei Ausstellungen, die sich mit dem Verhältnis zwischen Mensch und Natur befassen. Die künstlerischen Positionen beider Ausstellungen untersuchen die Beziehung von Mensch und Natur und entwerfen potentielle Zukunftsszenarien des Lebens auf der Erde. Die im ersten Teil gezeigten Werke beleuchten Formen der Aneignung von Umwelt zur Gewinnung von Macht und Ressourcen. Sie zeigen die Folgen für die Natur und für soziale Zusammenhänge. Auch hinterfragen sie naturkundliche Wissenskonzepte, die im Zuge der machtvollen Aneignung von Umwelt entwickelt werden.













 




































Potential Worlds 1 : Planetary Memories

Migros Museum für Gegenwartkunst, Zürich (Schweiz)

07.03 - 11.10.2020




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Ausstellung 07.March  - 11. Oktober 2020. Migros Museum für Gegenwartskunst , Limmatstrasse 270 - 8005 Zurich (Schweiz). T +41 44 277 20 50. Öffnungszeiten : Di/Mi/Fr 11-18 Uhr – Do 11-20 Uhr – Sa/So 10-17 Uhr.
































 





 



























 





 











Potential Worlds 1 : Planetary Memories, Migros Museum für Gegenwartkunst, Zürich

© ArtCatalyse International / Marika Prévosto 2020. Alle Rechte vorbehalten

Die von Heike Munder (Leiterin Migros Museum für Gegenwartskunst) und Suad Garayeva-Maleki (Leiterin YARAT Contemporary Art Space) kuratierte Ausstellung zeigt Werke von Monira Al Qadiri, Maria Thereza Alves, Alberto Baraya, Ursula Biemann, Carolina Caycedo, Cooking Sections, Mark Dion, Mishka Henner, Reena Saini Kallat, Kiluanji Kia Henda, Jakob Kudsk Steensen, Almagul Menlibayeva, Katja Novitskova, Tabita Rezaire, Zina Saro-Wiwa und Himali Singh Soin. Die Ausstellung wird vom 10. Juli 2020 bis 27. September 2020 im YARAT Contemporary Art Space, Baku zu sehen sein.

Begleitend zur zweiteiligen Ausstellung erscheint im Juni 2020 eine Publikation mit Texten von Benjamin H. Bratton, T. J. Demos, Suad Garayeva-Maleki & Heike Munder, Reza Negarestani und Jussi Parikka, sowie Kurztexten von Milena Bürge, Anna Fech und Rabea Kaczor.

Monira Al Qadiri, Divine Memory (video still), 2019. Courtesy the artist.

Monira Al Qadiri, Divine Memory (video still), 2019. Courtesy the artist.